Wer mich kennt, weiß, dass ich viel Wert auf eine selbst- und frisch zubereitete Ernährung lege . Seit Jahren beschäftige ich mich damit und verbringe immens Zeit in der Küche, probiere mich aus… Alles, um meine Familie und mich vernünftig zu ernähren … Und, um am Ende dann doch bei 52x im Jahr Schnitzel mit Rotkohl zu landen, denn ich hab ja eine sehr „eigenwillige“ Familie 😂😂 An das selbstgemachte Zeug sind sie nur schwer ran zu kriegen , und dafür verbringt man Stunde um Stunde in der Küche 😥 …. und Schnitzel mit Rotkohl ist das einzige , was alle essen. Aber auch nur aus einem bestimmten Supermarkt, weil ansonsten schmeckt das nämlich auch nicht.

Und so stellt sich heute, an einem Samstag Abend, mal wieder die Frage: Was gibt es zum Abendbrot? Auf meine Antwort: Stulle, ernte ich großen Protest von allen Seiten. „Können wir nicht Würstchen essen, oder so? Die hatten wir schon soooo lange nicht mehr.“

Genau! Erst heute Morgen entdeckte ich die leere Würstchenpackung auf dem Schrank meiner Tochter, welche im Übrigen am meisten jegliches Essen boykottiert . „Immer gibt es Stulle!“ Richtig! Es gibt bei uns tatsächlich 3x im Jahr zum Abendbrot Stulle. Wie furchtbar!

Würstchen, Salamie, Käse und Toast hingegen gehen immer. Und wenn ich immer sage, meine ich auch IMMER. Jeden Tag versuche ich etwas Abwechslung in den Essensplan zu bringen, um dann bei Würstchen und Toast zu landen. Es ist frustrierend. Vielleicht sollte ich mich einfach damit abfinden – tu ich aber nicht!

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